Hunderassen

Australien Shepherd

Nachdem Schafzüchter aus Frankreich, England und Spanien ihre Hütehunde mit in die USA nahmen, wurden diese bei Treffen der Schäfer und Viehzüchter untereinander ausgetauscht. So entstand der Australien Shepherd, in die Dingos und Collies eingezüchtet wurden. Es entstand ein ausdauernder, kräftiger Hund der besonders auf dem Farmen eine große Hilfe für alle Arbeiten mit dem Vieh war. Er hütet Schafe und Hühner und hilft den Cowboys beim Eintreiben der Rinder.

Belgischer Schaeferhund

Auch Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten sich in Belgien wendige, mittelgroße, wachsame und ausdauernde Schäferhunde, die mit einem Schutztrieb ausgestattet waren. Diese waren sehr abhängig von der führenden Hand ihrer Bezugsperson, konnten im Notfall auch selbständig arbeiten.

Weißer Schweizer Schaeferhund

Bei Schäfern leider nicht sehr beliebt waren die weißen Exemplare des Schäferhundes. Die traten schon zu Beginn der Reinzüchtung Ende des 19. Jahrhunderts auf. Die Erbanlage ist immer noch vorhanden, so kommt es auch heute noch Würfe in denen es trotz farbiger Eltern weiße Welpen ergibt. In Amerika fallen die weißen Schäferhunde wegen der Fehlfarbe aus dem Standard und haben auf Ausstellungen gegenüber den farbigen keine Chance. Liebhaber züchten die weißen Hunde wegen ihrer Schönheit und auf Leistung gezüchtet, was aber auch wieder ihren Charakter und Gesundheit beeinflusst.

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