Hunderassen

Pumi

Der Pumi ist eine Mischrasse des Puli und, so angenommen, mit Terrier und Spitz. Auch er ist sehr klug und will bewegt werden. Er kann auf einem Bauernhof zum Hüten von Schweinen und für zum Rattenfangen eingesetzt werden. Anders als beim Puli ist das Haar grob gelockt, es haart nicht und ist somit sehr pflegeleicht. Die Farben sind schwarz, grau, weiß und rötlichbraun.

Die Schulterhöhe beim Rüden beträgt 41-47 cm, bei einer Hündin 38-44 cm, ein Rüde wiegt 10-15 kg und die Hündinnen 8-13 kg.

Puli

Der sehr intelligente Hütehund lernt außerordentlich schnell, ist sehr aktiv und fröhlich. Er ist einer der noch ursprünglichen alten Hütehunde. Er fühlt sich dort am wohlsten, wo er etwas hüten und beschützen kann und viel Auslauf hat. Deswegen ist er auf einem Bauernhof oder einer großen Familie am besten aufgehoben. Sein Haar muss man aufgrund der Zotten regelmäßig auseinander zupfen und waschen. Bei den Schäfern wird er jedes Jahr zusammen mit den Schafen geschoren, was man auch tun sollte wenn man ihn als Familienhund halten will.

Erscheinungsbild

Schapendoes

Nachdem 1940 ein holländischer Kynologe beim Katalogisieren den Hütehund sozusagen wieder entdeckt hatte, haben Züchter und Genetiker alle passenden Hunde aus dem Land zusammen gesucht und daraus die Rasse Schapendoes wieder aufgebaut. Sie wurden 1968 anerkannt und haben bei FCI die Nummer 313. Der lebhafte, verspielte Hund ist wachsam und ruhig und kann prima als Familienhund gehalten werden. Da er sehr arbeitswillig ist, sollte er ausreichend beschäftigt werden. Da er sehr leicht lernt, kann man mit ihm gut Agility und Turniersport machen.

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