Hunderassen

Neufundlaender

Die Hunde, die englische Fischer auf Neufundland entdeckten, sind die Nachkommen europäischer Hirtenhunde, die ihnen als Schutzhunde dienten. Zuerst wurden die großen schwarz/weißen Hunde mitgenommen und ab danach die kleinen schwarzen. Er ist nach wie vor aufgrund seiner Freude zum Wasser und der Bringfreude ein beliebter Wasserrettungshund. Er  muss schon als Welpe konsequent erzogen werden, da sonst sein Temperament mit ihm durchgeht. Der große Hund braucht viel Platz um sich rum, deswegen ist er kein Stadthund oder gar Wohnungshund.

Kuvasz

Der im Mittelalter von Königen beliebter weißer Jagdhund kam mit den Hirten aus Asien nach Ungarn. Da viele der tapferen Hunde beim Ungarnaufstand, von den Soldaten erschossen wurden, war die Rasse kurz davor auszusterben. Zum Glück gab es aber schon einige Tiere in Europa und Amerika, so dass die Zucht dieser Rasse wieder aufgebaut werden konnte. Er muss schon von Welpe an gut erzogen werden, da er eine starke Persönlichkeit hat und sehr lernfähig ist. Er will seinen Rang in der Familie ausleben und muss deswegen seinen Besitzer als Rudelführer akzeptieren.

Australian Cattle Dog

Um einen widerstandsfähigeren Hund zu bekommen, kreuzte man in Australien den Colli mit einem Dingo. Denn dem Colli fiel es immer schwerer auf dem heißen und trockenen Land, die Arbeit mit wilden Rindern zu absolvieren. So wurde der Australian Cattle Dog erschaffen, der der perfekte Viehtreibhund war. Man vermutet das später noch andere Rassen eingezüchtet wurden, wie Dalmatiner und Bull Terrier. Ihre Fellfarbe blaufleckig oder rotfleckig bekommen sie erst wenn sie etwas älter sind, denn sie werden weiß geboren.

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