Hunderassen

Magyar Vizsla

Spürhunde die nach Ungarn kamen wurden erst mit türkischen Jagdhunden gekreuzt später kamen noch der Pointer und der Deutsch Kurzhaar hinzu. So erhielt man einen neuen Jagdhund der robust ist und auch als Schauhund gezüchtet wird. Der Magyar Vizsla ist ein liebebedürftiger Hund, der sehr klug und leichtführig ist. Er ist eigentlich der perfekte Jagdhund, denn er ist wasserfreudig, apportiert, steht vor und kann Fährten lesen. Egal bei welchem Wetter, ob heiß oder kalt, er passt sich immer perfekt den Gegebenheiten an.

Deutscher Wachtelhund

Der deutsche Wachtelhund ist im Gegensatz zum Pointer kein Vorstehhund sondern ein Stöberhund. Er stöbert im Gebüsch oder dichten Wiesen auf der Suche nach dem Wild und apportiert es dann. Er zählt zu den ältesten Jagdhunden, die um 1897 von Berufsjägern gezüchtet wurden. Der mittelgroße, langhaarige Hund ist nicht als Familienhund geeignet, da er dort nicht seinem Arbeitseifer gerecht wird. Auch bei Gelegenheitsjägern ist er unterfordert und sollte nur in die Hände von Berufsjägern gelangen, die ihn ausreichend auslasten können.

Pointer

Der Pointer ist DER Vorstehhund überhaupt. Er kommt aus England und ist ein schneller und edler Jagdhund. Er wurde unter anderen in den deutschen Vorstehhund sowie in vielen anderen Jagdhundrassen eingekreuzt. Der Name Pointer kommt vom englischen to pont= hinweisen. Das bedeutet er such das Gelände nach der Beute ab und weist dann mit seiner speziellen Pose darauf hin, wo sie sich befindet. Der Pointer ist kein typischer Familienhund oder Haushund, da er sehr temperamentvoll und ausdauernd ist, dies führt dazu dass er sehr anstrengend und nervig sein kann.

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