Hunderassen

Greyhound

Der Greyhound ist der Spezialist für die Kurzstrecke, und kann bis zu 60km/h erreichen. Aus diesem Grund zählt er zu den schnellsten Windhunden der Welt. Schon von der Antike an bis heute in die Gegenwart sieht man diese Hunde auf Gemälden und anderen Abbildungen zusammen mit Adligen, die schon immer eine große Zuneigung zu den Greyhounds hatten. Leider müssen sich Tierschutzorganisationen oft diesen Hunden annehmen, da sie für Bahnrennen benutzt werden, wo sie hinter künstlichen Hassen hinter her hetzen müssen. Dabei wird um hohe Summen gewettet.

Deerhound

Man vermutet dass der Deerhound ein Nachkomme der Keltenwindhunde ist. Er wurde in Schottland hauptsächlich für die Jagd von Großwild gezüchtet. Die Zucht war bedroht als die schottischen Clans von den Engländern aufgelöst wurden. Im 18. Jahrhundert gab es aber den Dichter Sir Walter Scott, der in seinen Werken alles Schottische „schön“ schrieb und so das Überleben der Rasse sicherte. Als der Deerhond dann im 19. Jahrhundert auf den Gemälden von Sir Edwin Landseer auftauchte und die Queen einen solchen Hund besaß, war die Fortführung der Zucht endgültig gesichert.

Irish Wolfhound

Bereits von den Römern hörte man von einem  großen Hund bei der Elchjagd und Wolfsjagd zum Einsatz kam. Sie waren Jagdgefährten und Begleiter für Könige und Häuptlinge. Im 19. Jahrhundert war er so gut wie ausgestorben. Aber Captain Graham schuf um 1860 einen Hund aus der Mischung vom Deerhound, der Deutsche Dogge, Barsoi sowie wolfhoundblütigen Hunden den wir heute als Irish Wolfhound kennen.

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