Hunderassen

Eurasier

Der Eurasier ist eine Kreuzung zwischen einem Chow Chow, einem Wolfsspitz und Samojeden. Anfang der 1970er Jahre wurde der Eurasier als offizielle Rasse anerkannt. Er ist ein schlauer, selbstbewusster und ruhiger Familienhund. Er braucht unbedingt Bewegung und eine Aufgabe. Hunde Unerfahrene sollten sich keinesfalls einen Eurasier ins Haus holen. Es kann passieren, dass der Jagdinstinkt des Samojeden ab und zu hervorkommt, außerdem ist er sehr wachsam und verteidigt sein Revier.

Basenji

Der Basenji kommt aus dem Kongo und lebt dort zwar in der Nähe der Menschen, ernährt sich aber selbst, kämpft also allein um sein Überleben. Die Ureinwohner nahmen ihn mit zur Jagd, da er wegen seiner Selbständigkeit einen hohen Jagdinstinkt hat und gut Vorstehen und Stöbern kann. Im 19. Jahrhundert wurde er von Forschern aus Afrika nach England gebracht. Dort wurde er dann systematisch gezüchtet. Der scheue, gelehrige und verspielte Hund, kann nicht bellen sondern gibt andere Laute von sich wie etwa eine Art Jodeln, Grollen oder Wuffen.

Cocker Spaniel

Im 19. Jahrhundert wurde der Cocker Spaniel in England gezüchtet um mit auf Waldschnepfenjagd zu gehen. Er kann Fährten folgen, apportieren und stöbern. Er hat eine sehr gut funktionierende Nase, die ihn mit seine Intelligenz zu einem perfekten Drogenspürhund und Sprengstoffhund macht.  Der verschmuste, anhängliche, verspielte  Hund ist am liebsten ein Familienhund. Außerdem hat er immer Hunger und lässt kein Futter verderben. Sein Temperament muss man mit einer guten Erziehung ein wenig zügeln.

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