Hunderasse

Barsoi

Der Barsoi ist ein Vorfahr der russischen Windhunde und wurde vermutlich von den Tataren aus dem Osten mitgebracht. Im 14. Jahrhundert haben die Zaren ihn für Hetzjagden auf Wölfe, Füchse und Hasen gezüchtet. Das Volk, das den Adel hasste, tötete zahlreiche Hunde bei der Oktober Revolution, so dass sie fast ausgestorben waren. Zum Glück liebten zu der Zeit, reiche Amerikaner und Europäer diesen Hund so dass die Rasse überleben konnte. Der sanfte, ruhige Hund ist ein angenehmer Familienhund, der zurückhaltend ist aber die Nähe zu seiner Familie braucht.

Landseer

Der Landseer bekam seinen Namen nach dem Maler Sir Edwin Landseer, der den Hirtenhund mit seinen Herrschaften auf großen Gemälden verewigte. Fischer brachten diesen großen menschenfreundlichen Hund mit nach England. Er schütze die Schiffe der Fischer und rettete über Bord gegangene, half beim Netze einholen und holte alles aus dem Wasser was dort schwamm. Der sehr selbstbewusste Hund, sollte schon von Welpe an gut erzogen werden und ihm sollte von Anfang an gezeigt werden, an welcher Stelle der Rangordnung er steht. Diese ist immer unter denen seiner menschlichen Familie.

Tibet Terrier

Die Spuren des Tibet Terriers kann man in seiner Heimat, das in 500 Meter hohe liegende Tibet, mehr als 2000 Jahre zurückverfolgen. Der Berghütehund musste mit den Viehzüchtern und Bauern unter harten Klimaverhältnissen und sehr extremen Bedingungen arbeiten. In den 1920 er Jahren bekam eine in Indien lebende Ärztin einen solchen Hund als Bezahlung. Von diesem war sie so begeistert, dass sie diese anfing zu züchten und brachte sie so nach Europa. Der intelligente, verspielte, und gelehrige Hund ist am Besten in einer Familie aufgehoben, die engen Kontakt mit ihm hält.

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