Hundelexikon

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Eurasier

Der Eurasier ist eine Kreuzung zwischen einem Chow Chow, einem Wolfsspitz und Samojeden. Anfang der 1970er Jahre wurde der Eurasier als offizielle Rasse anerkannt. Er ist ein schlauer, selbstbewusster und ruhiger Familienhund. Er braucht unbedingt Bewegung und eine Aufgabe. Hunde Unerfahrene sollten sich keinesfalls einen Eurasier ins Haus holen. Es kann passieren, dass der Jagdinstinkt des Samojeden ab und zu hervorkommt, außerdem ist er sehr wachsam und verteidigt sein Revier.

Island Hund

Der Island Hund ist eine sehr alte Jagdhundrasse, der aber von den Isländern zum Hütehund und Treibhund ausgebildet wurde, da es zu wenig Wild gab. Bei der Zucht wurde auf Gesundheit und hohe Leitungsfähigkeit geachtet, dadurch ist er auch heute noch ein arbeitsfreudiger, robuster und flinker Hund. Ihm ist das Wetter egal ebenso wie die Beschaffenheit des Geländes auf dem er seine Arbeit verrichtet. Der sensible, freundliche und gutartige Hund liebt seine Menschen, ist aber kein Wohnungshund. Er fühlt sich draußen auf der Weide oder im Stall am wohlsten.

Basenji

Der Basenji kommt aus dem Kongo und lebt dort zwar in der Nähe der Menschen, ernährt sich aber selbst, kämpft also allein um sein Überleben. Die Ureinwohner nahmen ihn mit zur Jagd, da er wegen seiner Selbständigkeit einen hohen Jagdinstinkt hat und gut Vorstehen und Stöbern kann. Im 19. Jahrhundert wurde er von Forschern aus Afrika nach England gebracht. Dort wurde er dann systematisch gezüchtet. Der scheue, gelehrige und verspielte Hund, kann nicht bellen sondern gibt andere Laute von sich wie etwa eine Art Jodeln, Grollen oder Wuffen.

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