Basenji

Hundehalterhaftpflicht

Der Basenji kommt aus dem Kongo und lebt dort zwar in der Nähe der Menschen, ernährt sich aber selbst, kämpft also allein um sein Überleben. Die Ureinwohner nahmen ihn mit zur Jagd, da er wegen seiner Selbständigkeit einen hohen Jagdinstinkt hat und gut Vorstehen und Stöbern kann. Im 19. Jahrhundert wurde er von Forschern aus Afrika nach England gebracht. Dort wurde er dann systematisch gezüchtet. Der scheue, gelehrige und verspielte Hund, kann nicht bellen sondern gibt andere Laute von sich wie etwa eine Art Jodeln, Grollen oder Wuffen. Er ordnet sich dem Menschen nicht unter, er ist unfolgsam und scheu, also nicht wirklich ein Familienhund. Er braucht sehr viel Bewegung, sein starker Jagdtrieb aber macht es schwierig ihn frei laufen zu lassen. Sein rot/weißes, schwarz/weißes oder gestromtes Fell ist sehr kurz und schützt ihn nicht vor Kälte, Nässe oder Hitze. Es ist aber dadurch sehr sauber und leicht zu pfelgen. Gegen ein gemütliches, warmes Körbchen im Haus oder Scheune hat er nichts einzuwenden. Die Schulterhöhe eines Basenji liegt zwischen 40 und 44 cm. Er wiegt zwischen 9 und 11 kg. Beim FCI ist er unter der Nummer 43 gelistet.

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